Geld Geld Geld

Interessant, nachdem Professor Roland Wiesendanger von der Uni Hamburg seine Studie zur Frage – nur zur Frage – ob das Coronavirus aus einem Labor Wuhans stammte, veröffentlichte, erklärte die Uni Hamburg, die Wissenschaft sei frei – und Prof. Wiesendanger könne selbstverständlich solch ein Thesenpapier veröffentlichen. Das war vor drei Tagen.

Plötzlich, ganz plötzlich, ist die Uni Hamburg jedoch ‚befremdet‘ über dieses Paper. Da muss man sich doch fragen, ob nicht der eine oder andere Telefondraht / die eine oder andere Satellitenverbindung zwischen Senat und Uni heißgelaufen sind. Schließlich ist es ein Unding, in der Wissenschaft Thesen aufzustellen und Vermutungen auszusprechen. Schließlich sind ja alle Quellen in Herrn Professor Wiesendangers Paper ‚unseriös‘. 

Einerseits muss man sich fragen, wie furchtsam die Uni Hamburg zwischenzeitlich geworden ist – da die Mittel der Stadt Hamburg für sie ja nicht gerade unerheblich sind.

Andererseits sollte man – hier vor allem die Wichtigst in der Uni – nicht vergessen, dass Wissenschaft in Aller Regel nicht mit ‚Heureka‘ beginnt, sondern mit dem erstaunten Ausruf: „Das ist aber komisch!“ Man kann nur den Kopf schütteln über so viel Unseriosität, wenn ein Arbeitgeber nicht hinter seinem Mitarbeiter steht, wenn Wissenschaftler ihresgleichen nicht den Rücken stärken. 

Noch einmal: Schon im Januar wurde vermutet, dass es sich um ein designtes Virus handelt, weil es extrem gezielt vorgeht. Und diese These stammt nicht von Professor Wiesendanger. Die damalige These, wurde jedoch genauso schnell totgeschlagen, wie heute versucht wird, diese These in die Allgemeinheit zu bringen. Nur damals war es viel einfacher, da alle aufgeregt hin und her flatterten – und niemand richtig zuhörte. 

Folgende Pressemitteilungen gab es schon damals: 

30.04.2020 – 9.32 Uhr
Universität Duisburg-Essen
Deutsch-chinesische Forschungskooperation: Schwere COVID-19 Verläufe früh erkennen
Deutsch-chinesische Forschungskooperation:
Schwere COVID-19 Verläufe früh erkennen

Viele COVID-19 Erkrankungen verlaufen mild. Aber etwa 10 % der Erkrankten entwickeln eine schwere Lungenentzündung und benötigen intensivmedizinische Versorgung. Um frühzeitig die richtigen therapeutischen Schritte einleiten zu können, ist es wichtig, potentiell gefährdete Patienten zu identifizieren. Gemeinsam mit chinesischen Kollegen am Wuhan Union Hospital haben Wissenschaftler des Instituts für Virologie der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) festgestellt, dass die T-Zell-Population ein wichtiger Indikator ist. Diese Studie erscheint demnächst in The Lancet EBiomedicine.

Wir möchten den Krankheitsverlauf besser verstehen, um schwere Infektionsverläufe rechtzeitig zu erkennen und neue Ansätze für Therapien zu entwickeln“, erläutert Prof. Dr. Ulf Dittmer, Direktor der Essener Virologie und China-Beauftragter der Fakultät. Gemeinsam untersuchten die deutschen und die chinesischen Wissenschaftler hierzu die zeitlichen Verläufe der Erkrankung von 40 männlichen und weiblichen COVID- Patienten und verglichen ihre immunologischen Parameter. Dabei konnten sie auf einen großen Datenschatz zugreifen, denn am Union Hospital in Wuhan wurden in den vergangenen Wochen mehrere hundert Erkrankte stationär behandelt.

Die Forscher stellten fest, dass Patienten mit schweren Verläufen eine signifikante Reduktion der T-Zell-Populationen aufwiesen. Sie fanden auch heraus, dass für die Prognose, ob ein schwerer COVID-19 Fall vorliegt, das Verhältnis zwischen Neutrophilen zu CD8-Zellen besonders aussagekräftig ist.

Das Forschungs-Projekt wurde durch die Sofort-Hilfe der Medizinischen Fakultät der UDE über das Wuhan-Essen Joint Laboratory of Infection and Immunity finanziert. Die Medizinische Fakultät kooperiert bereits seit vielen Jahren eng mit wissenschaftlichen Einrichtungen in China. Seit 2017 betreibt das Institut für Virologie am Universitätsklinikum Essen gemeinsam mit dem Union Hospital in Wuhan, ein gemeinsames Labor, das „Wuhan-Essen Joint International Laboratory of Infection and Immunity“.
Christine Harrell, Medizinische Fakultät, 

Das PHT meint: Bei so einer Kooperation muss man sich doch fragen, wieso Düsseldorf auf die Idee kam, mit Wuhan zusammenzuarbeiten?
Tatsächlich wäre sogar vorstellbar, dass ein Impfserum nur deshalb so schnell von – gleich sechs – Firmen entwickelt werden konnte, WEIL das Virus aus einem Labor kommt. Dazu muss man wissen, dass Wissenschaftler, die Mikroorganismen manipulieren – das geschieht auch in Hamburg – in aller Regel auch Gegenmittel entwickeln, eben falls was passiert. 
Vielleicht hat man aber auch nur vor einer Frage Angst, und versucht deshalb, Professor Wiesendangers Paper totzuschlagen, die Frage: Warum entwickelt und designt jemand ein Virus, dass gezielt Menschen angreift, sie zum Teil schwer schädigt oder gar tötet und so virulent ist, dass ganze Volkswirtschaften über Monate, vielleicht Jahre lahmgelegt werden? 


Andere Quellen bestätigten allerdings sehr wohl eine natürliche Entstehung des Virus, welches sich in Fledermäusen eingenistet habe und über einen Markt in Wuhan, seine Verbreitung fand. Ich gebe hier nur einen Link rein, nicht, weil ich diese Informationen übersehen haben will, sondern aus urheberrechtlichen Gründen:  Coronavirus: Ursprung, Verbreitung, Symptome von Covid-19 (t-online.de)

 

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