Hobbywerker an die Gebäudesteuerung

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Offengelegtes Know-how soll Bustechnik zum Durchbruch verhelfen
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PEAKnx fördert Nachbau seines Schlüsselproduktes

Wie oft liest man, dass Unternehmen zu wenig zur Sicherung des Firmen-Knowhows tun und dass dies zu erheblichen Problemen führen kann? Dass es auch anders geht, zeigt ein junges Unternehmen für die Hausautomatisierung: Es unterstützt Selbstbauer beim Nachbau der von ihr entwickelten zentralen Steuerung für das Gebäudemanagement.

Hinweise auf Probleme, Unterstützung bei Soft- und Hardware, Einkauf, kurz Wissen wird freigegeben, das normalerweise streng gehütet wird und durch Sperrklauseln auch bei Mitarbeiterwechsel nicht nach außen dringen soll. So lassen sich eventuelle Vorbehalte gegen die neue Technik durch eine allgemein einsehbare, fundierte Datenbasis abbauen.

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Moderne Technik macht auch vor Gebäuden nicht halt.
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Die Selbstbauanleitung als Entscheidungsgrundlage für neue Technik. Die Grundlagen der Heimzentrale für das Gebäudemanagement per 19“ Touchbildschirm werden offen kommuniziert. Quelle: PEAKnx
Die Selbstbauanleitung als Entscheidungsgrundlage für neue Technik. Die Grundlagen der Heimzentrale für das Gebäudemanagement per 19“ Touchbildschirm werden offen kommuniziert.
Quelle: PEAKnx

Schon heute lassen sich viele Dinge im Haus recht einfach und komfortabel per Bussystem automatisieren. Mehrere hundert Anbieter weltweit mit Produkten rund um den KNX-Bus, dem internationalen Standard-Bus fürs Gebäudemanagement, bieten schon heute unzähligen Komponenten für Steuerungslösungen an. Mit dem angedachten zukünftigen „Internet der Dinge“ erweitert sich die Basis für eine optimale Hausautomatisierung noch mal drastisch. Allerdings ist ein verzweigtes Netz aus Sensoren und Aktoren immer nur so gut wie es die Steuerungszentrale erlaubt.

Hier beschreitet PEAKnx mit seiner neuen Heimzentrale, dem PEAKnx Controlpro Computer mit Frontend Panel, ungewöhnliche neue Wege: Statt Geheimniskrämerei wird offen kommuniziert, um der neuen Bus-Technik zum Durchbruch zu verhelfen. Es gibt nicht nur ein fertiges Produkt als „Blackbox“ zu kaufen, nein bewusst setzt der Hersteller auf eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Selbstbau. Mit Hinweisen für die Komponentenwahl unterstützt die Firma den Anwender und was nicht (in Kleinmengen) am Markt zu haben ist, gibt es von PEAKnx. Wahlweise ist auch ein komplett zusammengestellter Selbstbausatz zu bekommen. Für technisch nicht so versierte Bauherren stehen natürlich auch Komplettgeräte zur Verfügung.

Die offene Kommunikation baut in der Immobilienbranche mögliche Vorurteile ab. Treffen doch hier langfristige, auf Sicherheit bedachte Investitionen auf die oft sehr kurzlebige Elektronikwelt. Der interessierte Anwender kann sich von Grund auf selbst eine Meinung bilden und – je nach persönlichem Geschick – seine Steuerung selber bauen, einen Bausatz wählen oder zum Komplettgerät greifen. Er ist nicht auf die übliche „Blackbox“ angewiesen, die meist nur rudimentär beschrieben wird und in der täglichen Praxis gern einige Überraschungen birgt. Die Anleitung kann im KNX-Userforum heruntergeladen werden und nur innerhalb des Forum´s gibt es den „No Cost“ Support „Von User zu User“.

Weitere Informationen zum Thema

Dipl.-Ing. Axel Dohmann, Geschäftsführer der Peak-Firmengruppe
Dipl. Chem. Andreas Zeiff, Redaktionsbüro Stutensee

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PEAKnx
PEAKnx ein junges, innovatives Unternehmen der PEAK-Firmengruppe, kombiniert neueste Technologien für die moderne Gebäudesteuerung. Einzigartige Frontend Panels fügen sich in jedes Wohn-Design ein und stellen alle Informationen für einen modernen Lebensstil an einem zentralen Punkt zur Verfügung. In Zukunft sollen hochintelligente Aktoren und Sensoren das Sortiment ergänzen. Die Experten für Hausautomation bieten aber nicht nur neuartige Hard- und Softwarekomponenten, sondern auch die dazugehörigen Dienstleistungen, von der Planung des Bauvorhabens über die Beratung bis zur Umsetzung und Realisierung durch zertifizierte Partner. Dabei kann PEAKnx für die Umsetzung seiner Innovationen auf eine mehr als 20-jährige Erfahrung in der PEAK-Firmengruppe zurückgreifen.

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