Internet of Things – durchgängige Verkabelung über Ethernet Anschluss

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Gastbeitrag

Blumberg. Von der Leiterplatte bis in die Infrastruktur wird die strukturierte Verkabelung über Ethernet Anschlüsse durch METZ CONNECT sichergestellt.

Längst ist das Internet aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Allgegenwärtig werden wir mit seinen Möglichkeiten und vielfältigen Funktionen konfrontiert. Immer und überall vernetzt lösen wir heute so selbstverständlich eine Vielzahl unserer täglichen Aufgaben. Schaut man sich die vernetzten Geräte an, ist eine sehr dynamische Entwicklung zu erkennen. Im Jahre 2005 dürften es etwa 500 Millionen Geräte gewesen sein, die direkt mit Netzwerken verbunden waren. Bereits 2010 wachsen die Netzwerke und das Internet auf über 35 Milliarden Netzwerkteilnehmer an. Für 2015 werden es sehr wahrscheinlich weit über eine Billion Netzknoten sein – was dann pro Menschenbürger auf der Erde mehr als 150 Anschlusspunkte sein werden. Bei dieser gigantisch großen Anzahl liegt es auf der Hand, dass die Netzwerkteilnehmer nicht mehr ausschließlich für und mit Menschen kommunizieren sondern viel mehr untereinander selbst.

Die Dinge kommunizieren wie selbstverständlich – so selbstverständlich wie wir Menschen das heute jeden Tag tun.

Die Basistechnologie Ethernet für die Kommunikation hat heute schon große Verbreitung in vielen Anwendungsbereichen gefunden. Neben der Informationstechnik und Telekommunikation ist Ethernet längst schon auch in Bereichen der Gebäudeautomation im Einsatz. In einer vielfältigen Ausprägung der Anwendungen ist diese Internettechnologie auch in den meisten Industrieanlagen nicht mehr wegzudenken. Über alle Kommunikationsebenen der Automation schafft sie neue Möglichkeiten und einen hohen Nutzen – selbst Sensornetzwerke werden zusehend damit erschlossen. Die besonderen Anforderungen der industriellen Umgebung sind zwischenzeitlich technisch hervorragend gelöst und ermöglichen über die METZ CONNECT Produkte einen sicheren und zuverlässigen Betrieb von Ethernet Netzwerken.

Um die „Dinge“ sicher ins Netzwerk zu bringen, Bedarf es einer guten Anbindung!
Neben den Netzwerkanschaltungen mittels Wireless Technologien spielt hierbei die heterogene Verkabelung eine besonders tragende Rolle. Ganz egal welches Gerät, welcher Sensor oder welcher Netzwerkknoten auch immer im Netzwerk eingebunden werden soll, eine strukturiert aufgebaute und gemeinsam genutzte Verkabelung bildet das solide Fundament. Die Durchgängigkeit in der Anschlusstechnik vom Sensor bis ins Rechencenter ob über Glasfaser oder Twisted Pair, in RJ45 oder M12, macht das Vernetzen einfach. Eine gemeinsam vereinbarte übertragungstechnische Leistungsfähigkeit, wie z.B. die Verwendung der Komponentenkategorie Cat- 6A, ermöglicht auf komfortable Art und Weise eine nahtlose Infrastruktur ohne gefährliche Übergänge und Inkompatibilitäten.

Auch fest montierte Dinge müssen ans Netz

Bei Geräten die typischerweise fest an einem Ort montiert werden und nur zum Austausch oder möglicherweise zur Reparatur vom Netz genommen werden sollen, ist ein „Festanschluss“ ans Netzwerk von Vorteil. Dieser kann durch die Gigabit-Anschlussklemme von METZ CONNECT hergestellt werden, ohne aber auf den Vorteil eines gesteckten Systems bei der Installation verzichten zu müssen. Ganz besonders geeignet ist diese Anschlussmethode in Geräten mit kleinem Bauraum bei denen unter bisherigen Umständen installationsbedingt oft die Übertragungsparameter nicht zuverlässig eingehalten werden konnten. Diese Klemmenfamilie folgt unmittelbar den Anforderungen der aktuellen Netzwerktechnologien und bindet somit eine weitere Gerätegeneration zuverlässig ins Netzwerk ein.

METZ CONNECT (Boilerplate)
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