Okt 06 2020

Was ist eine Pandemie

Epidemien und Pandemien gibt es schon so lange, wie es Menschen gibt. Ob Pocken, Cholera, Englischer Schweiß oder die Pest. Pandemien begleiten die Menschen, seit sie sich zivilisiert haben. Allerdings gab es die letzte echte Pandemie vor über Hundert Jahren in der westlichen Welt. Deshalb wissen die meisten Menschen nicht mehr, was das überhaupt ist. 

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Was zeichnet eine Pandemie aus?

  • Die Krankheit breitet sich mit rasender Geschwindigkeit über den Planeten aus
  • Enorm viele Infizierte
  • Jeder kennt schwer Erkrankte aus seinem Umfeld
  • Viele haben Tote in ihrem direkten Umfeld zu beklagen
  • Alle Arztpraxen und Krankenhäuser sind überfüllt
  • Die Krankheit produziert enorme Todesfallrate
  • Die Politik tut alles, um die Menschen zu beruhigen, nicht, sie in Panik zu versetzen, besonders Seite 13
  • Der Staat sorgt dafür, dass die Wirtschaft am Laufen bleibt
  • Alle Fakten und Erkenntnisse – auch Gegenteilige – werden zusammengetragen
  • Alle renomierten Wissenschaftler werden angehört, auch und gerade wenn sie andere Erkenntnisse haben.
  • Niemand profitiert von der Pandemie
  • Es gibt klare Vorgaben, wie und wann eine Entwarnung zu geschehen hat
  • Bei panischen Überreaktionen der Bevölkerung relativiert der Staat
  • Bei Massenzusammenkünften (beispielsweise Demonstrationen), potenziert sich die Fallzahl Infizierter explosionsartig 

Tatsächlich geschieht in der aktuellen Situation genau das Gegenteil 

  • Die Krankheit breitet sich rasend schnell aus
  • Enorm viele Infizierte
  • Aber kaum jemand kennt jemanden, der sie auch nur hat, geschweige denn einen schweren Verlauf hat, oder sogar gestorben wäre. 
  • Die Politiker haben so viel Angst, dass sie die Bevölkerung mit ihrer Angst anstecken und ihrerseits in Panik versetzen.
  • Die Wirtschaften der Länder liegen darnieder und sind ruiniert.
  • Neben einer angeblichen zweiten Covid-Welle, ruinieren jede Menge Insolvenzwellen unser Land völlig.
  • Schon jetzt sind die Insolvenzzahlen exorbitant hoch
  • Wenige Unternehmen aus dem Medizinsektor, der Logistik etc. profitieren, und werden zu ‚Kriegsgewinnlern‘.
  • Der Staat wirft mit den zig Milliarden nur so um sich – hat was davon, einen Benzinbrannt mit Wattebäuschen löschen zu wollen. 
  • Die Schulden türmen sich über Generationen
  • Es werden nur die wissenschaftlichen Erkenntnisse akzeptiert, die von wissenschaftlichen, von der Regierung finanzierten Organisationen kommen.
  • Abweichende medizinische Ansichten werden nicht akzeptiert, vielmehr verboten. Renomierte Wissenschaftler werden als Leugner und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt und geächtet.
  • Wissenschaftliche Institutionen, in denen Wissenschaftler mit abweichender Meinung arbeiten oder gearbeitet haben, distanzieren sich von ihnen.
  • Anstatt die Bevölkerung zu beruhigen und die Situation zu relativieren, wird Panik geschürt.  
  • Bei Massenaufläufen wie beispielsweise in Berlin, wo 50.000 Menschen zusammenkamen – viele ohne Maske – gibt es keine explosionsartige Potenzierung von Infizierten 

Fazit: Wir haben eine Krankheit, die sich rasend schnell über den Planeten ausbreitet, die viele Infizierte hinterlässt, die nur kurzzeitig Immunität gewährt bei ehemals Infizierte. Aber wir haben keine Krankheit die, im Verhältnis zu der Infektionsrate genügend Erkrankte generiert. Wir haben keine Pandemie. So schlimm es sich anhören mag und so sehr es für Betroffene wie Hohn klingen mag. Es gibt nicht genügend Todesfälle, als das von einer echten Pandemie gesprochen werden könnte. 

Warum spricht die Politik dann von einer Pandemie?

Wie oben schon angemerkt, gab es die letzte echte Pandemie vor weit über 100 Jahren. alle anderen Erkrankungen waren lokal begrenzte Ausbrüche, die man bestenfalls als Epidemien bezeichnen kann. Selbst die Grippewellen sind keine echten Pandemien; erstens, weil es nicht genügend Tote gibt, zweitens, weil sie sich nicht explosionsartig über die Länder verbreitet und drittens und vor allen Dingen, weil es fast immer vorsorglich und frühzeitig Impfungen gibt, so dass es zu keiner explosionsartigen Ausbreitung kommt.

Bei Covid sieht die Sache anders aus. Die Politik hat schlicht keine Ahnung, was eine Pandemie ist, reagiert ihrerseits über – und zieht das ganze Land mit. Leider ist zwischenzeitlich bekannt, dass wenn Deutschland hustet, sich die ganze EU erkältet – nur Schweden ist vernünftig geblieben. 
Was wirklich gefährlich ist, ist die Entwicklung eines Impfstoffes im Hühnergalopp. Aufgrund der Hysterie der Politiker können wir hier mit einer Million Toten und mindestens 800.000 Impfgeschädigten rechnen – in Deutschland. Hochgerechnet weltweit, kommen wir auf 1 -2 Milliarden Tote (wenn in den Dritteweltländern und Schwellenländern Impfgeschädigten nicht geholfen wird).

Das hat was vom 11.9.2001. Der Terroranschlag generierte 3.000 sofortige Todesfälle. Noch einmal so viele kamen danach bei Verkehrsunfällen mehr ums Leben, als davor. Wissenschaftler führen das darauf zurück, dass Tausende Amerikaner auf das Auto umgestiegen sind. Hochgerechnet dürften es so um die 10.000 Verkehrstote mehr nach den Anschlägen gekommen sein. 

Dazu kommen Tausende Tote durch Kriegshandlungen aufgrund der Anschläge und 579 Millionen ‚Inhaftierte‘ Amerikaner, durch die ‚Sicherheitsmaßnahmen‘, die daraufhin an Flugplätzen etc. etabliert wurden und Einreiseverboten von Nichtamerikanern ins Land. 

Durch diesen Beispielfall, sollten wir uns überlegen, ob ‚Politiker‘ nicht ein Ausbildungsberuf werden sollte. Es kann nicht sein, dass ein Tierarzt Pandemien erklärt und Bankkaufleute über die Gesundheit von über 80 Millionen entscheiden. Zumal die Eliten sich sicher freikaufen können – beispielsweise von einer etwaigen Impfung. Schäden und Todesfälle wird es somit nur in der Durchschnittsbevölkerung geben. 

Trump macht es vor. er erkrankt, steht wieder auf und steckt seine Mitarbeiter an. Dennoch fallen sie im Weißen Haus nicht reihenweise tot um. Ich bestreite nicht die Existenz des Covid. Ich halte aber die Maßnahmen für Unsinn – und mit mir jede Menge echte Ärzte – die aber aufgrund ihrer anders gearteten Meinung, nicht angehört werden. 

Und woher weiß ich das?

Mein Hintergrund, neben der Tatsache, dass ich Journalistin bin:
Vom 16. – 18. Lebensjahr hatte ich keinen Ausbildungsplatz und musste einmal wöchentlich in die Schule. In einer dieser Schulen war ich eineinhalb Jahre in einer Klasse für angehende Krankenschwestern (Epidemien und Pandemien sind dort ein Hauptthema gewesen, weil in der Medizin immer über den Extremfall nachgedacht wird. Wer den Extremfall beherrscht, wird mit allen Situationen im Krankenhaus fertig.) Und ich war Klassenbeste. 
Ich arbeitete in einer ambulanten Kardiologie 
Mein Vater war Pflegefall
Meine Mutter war Schwerstpflegefall
Ich habe seit 26 Jahren MS 
Ich schreibe seit Jahren auf meinem Blog ms-alles-auf-sieg.de, gebe Tipps, unterstütze das UKE Hamburg bei Studien als Teilnehmerin (Nei, an der Covid-Impfstudie mache ich aus Angst nicht mit. Mein mickeriges kleines Leben ist mir lieb und teuer), bin Inklusionsbotschafterin der UN-Behindertenrechtskonvention.
Aktuell beginne ich eine Ratgeberbuchreihe über Themen, die sich mit der Gesundheit und dem sozialen Leben Behinderter auseinandersetzt.


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