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Kurz notiert:

28.11.2020
Werden Sie nicht kriminell
Sicher haben Sie die Diskussion über die Schufa und deren neuen Vorstoß der Totalüberwachung Ihrer Finanzen gehört oder gelesen – und sich vermutlich geärgert. Ärgern reicht nicht. Lesen Sie aktuell immer alle AGBs, wenn Sie einen neuen Vertrag abschließen wollen. es geht dabei nicht so sehr um die Freigabe Ihrer Daten, sondern um Kriminalität. Was die Schufa da macht, ist per Definition eine ‚Anstiftung zu einer Straftat‘, denn Sie als Kunde sind nach Ihrem Vertrag mit Ihrem Kreditinstitut nicht berechtigt, Dritten Passworte, PINs oder TANs weiterzugeben. Sie machen sich damit selbst strafbar. es ist verboten und es könnte zu rechtlichen Konsequenzen Ihnen gegenüber kommen.


12.11.2020
Selbst den politikhörigen öffentlichen Medien ist zwischenzeitlich klar geworden, dass die Maßnahmen der Bundesregierung völlig überzogen sind. Schließlich liegt die Normalsterblichkeit der Menschen in Deutschland, außerhalb der Coronazeiten, bei 10.000 Toten – pro Tag. Jeden Tag sterben allein an Krebs täglich 700 Personen in Deutschland. „Eine Politik muss bereit sein, zu revidieren und auch wieder zurück gehen oder im Extremfall in die andere Richtung gehen, wenn es neue Fakten gibt. Eine Politik, die stur bei ihrem Weg bleibt, das kann gefährlich sein“, so Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in der NDR Doku: Corona Sicherheit kontra Freiheit 


Bundeskanzler Drosten hat schon vor Wochen angemahnt, dass die Bevölkerung ein Kontakttagebuch führen solle. Endlich, jetzt endlich ist es in der Gesundheitsbehörde Hamburg auch angekommen – und sie empfehlen; ein Kontakttagebuch zu führen . Also, wenn Sie sich vor einer Bäckerei beim morgendlichen Brötchenholen, im Supermarkt an der Kasse oder an der Ampel mit jemandem unterhalten, lassen Sie sich um Gottes Willen Namen, Adresse und Telefonnummer geben.
Sowas kann mal wieder nur den Eliten einfallen, die grundsätzlich nur mit ihres Gleichen Kontakt haben – da kennt eben jeder jeden und jeder ist mit jedem verbandelt – um die größtmöglichen Vorteile für sich zu generieren. Da gibt es keine Gespräche ‚einfach so‘. Arme Mächtige!


Warum traut sich im Parlament eigentlich niemand laut zu sagen, dass er die Machtanhäufung Frau Bundeskanzler Merkels in Deutschland nicht akzeptiert? Die Tatsache, dass man etwas nicht ausspricht und hofft, es ginge von selbst vorbei und man habe sich mit seiner Wahrnehmung geirrt, heißt doch nicht, dass es nicht doch geschieht. Könnte sich das Parlament mal freundlicherweise seine Rechte zurückholen? Für mich sieht das aus, als wären wir – mal wieder – auf dem besten Weg in eine Diktatur. Hatten wir die nicht schon mal? Und konnte sie nicht deshalb implementiert werden, weil genau das Parlament seinen Aufgaben nicht nachgekommen ist?  Schließlich nutzt sie zwischenzeitlich den Spielraum der Verfassung so, wie er nicht vorgesehen ist. Das PHT sagt nur: Vertrauensfrage!


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(c) Michael Piesbergen auf Pixabay

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Seit geraumer Zeit flutschen wieder Fake-Mails mit Schadsoftware durch die Gegend. Nichts Neues, aber diesmal ist es die DKB; Deutsche Kreditbank. Die Absender (Sie brauchen mit Ihrem Cursor nur auf den Absender gehen NICHT KLICKEN!) lauten; kundendienstätdkb, infoätdkb (das ist die eigentliche Servicemail, die aber offenbar gehackt wurde), dkbätdkb, dkbätgerman, dkbätservice. immer mit.de am Ende außer die: dkbätt-com.hr. Außerdem haben die auch eine identische, aber Fakeseite der DKB erstellt. Das heißt, wenn Sie dort drauf gehen, kann es sein, dass Sie in diesem Moment ein Schadprogramm auf Ihren Rechner laden, der ihn blokiert, der Ihre Tastaturbewegungen ausspioniert oder Ihre Daten inspiziert.


Leute! Geht in die Kirchen und betet 🙂


Sechsmal mehr Jugendliche und Kinder infiziert, als bisher bekannt.
Das PHT hat dies schon längst vermutet.


In ihrer Regierungserklärung heute, sagte Frau Bundeskanzlerin Merkel: „Konstruktive Kritik sei hilfreich, aber Lüge und Desinformation, Verschwörung und Hass beschädigen nicht nur die demokratische Debatte, sondern auch den Kampf gegen das Virus.“ Nur, wer belügt uns denn? Wer regiert am Parlament vorbei? Wer will das föderale System abschaffen? Wer hebelt die Demokratie schon seit Monaten aus? Frau Bundeskanzlerin Merkel. Faktisch alle Parteien forderten heute in der Aussprache im Bundestag, die Wiedereinsetzung des Parlaments bei der Beschlussfassung. Und genau da liegt für viele Bürger – die ja Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker sind – das Problem. Wenn es sich um demokratisch gefaßte Beschlüsse handelte, dann würden selbst Personen wie ich, die diesen Quatsch für Humbug halten, dann würden wir diese Beschlüsse und Anweisungen zwar murrend mittragen, aber wir trügen sie mit. Momentan sehe ich aber nur die Anfänge einer Diktatur, die mein Land kaputt macht.
Leider nutzten Grüne und Linke die Situation nicht, die Demokratie wieder einzufordern, sondern transportierten nur ihr immerwährendes Wahlprogramm. 


Ich nehme Vieles zurück. In der Bürgerschaft können sie alle nicht ablesen. Vielleicht sollte ich mal Kurse im Vorlesen anbieten? 🙂


Dr. Frieling versucht es aktuell wieder über die Coronaleugner-Schiene. Alle, die keinen Lockdown wollen, sind natürlich Coronaleugner, nicht vernunftbegabte Personen, die entspannt abwägen. Es ist schon sportlich, ihrem Vortrag zu lauschen. Die Frau stammelt und stolpert durch ihren abgelesenen Vortrag. Wenn man nicht ablesen und vorlesen kann, sollte man doch den Mund halten. Auch bringt die Dame alles durcheinander. Wo haben die diese Dame her.


Herr Bürgermeister Tschentscher hat in seiner Regierungserklärung gerade den Spieß umgedreht: „Wenn wir den Lockdown machen, schützen wir die Wirtschaft.“


Interessant, die Beratungen zwischen der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten laufen – und schon kommt das RKI aus seiner Ritze mit Riesenzahlen gekrochen. Dabei widersprechen alle vernünftigen Ärzte: „Ein pauschaler Lockdown ist weder zielführend noch verhältnismäßig“


Hamburg kann jetzt nur noch auf Bürgermeister Tschentscher hoffen. Doch beispielsweise Bodo Ramelow hat mitgeteilt, dass er das nicht mitmacht. Es ist nur  zu hoffen, dass sich viele Ministerpräsidenten anschließen. Dann wird sich Tschentscher hoffentlich auch trauen.


Wissing warnt vor unverständlicher Überregulierung!


Aktuell leben Soloselbständigen und Kleinunternehmer von ihren ‚Rücklagen‘. Gelder, die vermutlich für ihre Altersvorsorge vorgesehen waren. In 20 Jahren wird sich das alles auf die grässlichste Art und Weise rächen – dann nämlich, wenn ein Tsunamie von Altersarmut der Soloselbständigen und Kleinunternehmer Deutschland überrollt. Wer fragt dann noch danach, was diesen Tsunamie ausgelöst hat? Wird dann nicht eher behauptet, dass Solos und Kleinunternehmer nicht fähig sind, ein Unternehmen zu führen? Wird man dann nicht ihnen die Schuld für ihre missliche Lage geben?


Die Regierung hat der Bevölkerung so viel Angst vor Corri gemacht, dass sie nun ihrer eigenen Panik erliegt. Erinnert ein bisschen an das kleine Kind, welches unter seinem Bett den Mumum fürchtet – und Mami im Schrank den Meuchelmörder findet. Sucht weiter!


Aktueller denn je: „The Handmaid’s Tale“


Innensenator Grote musste ein Bußgeld von 1.000,- € zahlen, weil er mit einigen Leutchen ein Bier trank. Spahn muss das nicht. Min. 8.05 https://www.youtube.com/watch?v=SYoX-dGBiLM Einige Leutchen sind in Deutschland eben besonders – und andere nicht.


Keine Honorarsenkungen beim PHT mehr


Massive Honorarsenkungen beim PHT
In den vom PHT ausgewiesenen Rechnungsbeträgen sind gemäß § 19 UStG keine Umsatzsteuer enthalten, dennoch beteiligen wir uns an dem wirtschaftlichen Wiederaufbau und verringern alle unsere Preise massiv. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Angebote nur eine begrenzte Zeit gelten können. Honorarliste


ACHTUNG! für Unternehmen aus der Gastronomie!
Gastronomische Betriebe müssen ja Listen über ihre Gäste führen und deren Kontaktdaten auspionieren. Nun hat es da Unregelmäßigkeiten gegeben, weil diese Listen auslagen und von Jedermann eingesehen werden konnten. Daraufhin gab es Kontrollen, die Unternehmen wurden darauf angesprochen und es wurde befohlen, Abhilfe zu schaffen. Leider kamen diese Unternehmen diesem Befehl nicht generalstabsmäßig nach – und erhielten standepe ein Bußgeld. Wenn Sie wissen möchten, was Sie wie tun müssen, mit der Aufnahme der Kontaktdaten Ihrer Gäste, schauen Sie bitte hier: Datenschutz in Coronazeiten
Der ganze Artikel hier.


Strategieänderungen in Corona-Zeiten

Schon immer entwickelten findige Menschen Lösungen für komplexe Aufgabenstellungen. Finden Sie in Corona-Zeiten Ihre Lösung für Ihr Unternehmen. Sie müssen sich nur trauen, von den althergebrachten Vorgängen loszukommen. Denn wenn Sie immer das Gleiche tun, haben Sie immer die gleiche Lösung. Wollen Sie eine andere Lösung, müssen Sie Ihre Handlungen / Handlungsstrategie ändern. Eine Binse, aber immer wieder aktuell. Schreiben Sie der Hammaburger Industrie gern anonym und verfremdet Ihr Firmenproblem. : youtube.com/watch?v=l70td8UoCiQ


SMTconnect 2020 überzeugt im digitalen Format

Vom 28. – 29.07.2020 fand die SMTconnect online statt. Über 1.200 Teilnehmer aus dem Bereich der Elektronikfertigung nutzten die Möglichkeit, an dem vielseitigen Programm teilzunehmen und sich mit Experten auszutauschen.

Das Programm der digitalen Ausgabe wurde von Dr. Sandra Engle und Dipl.-Ing. Volker Pape, Fachabteilung Productronic des VDMA, im Rahmen einer Pressekonferenz eröffnet. Vertreter einflussreicher Verbände und Firmen, unter anderem des ZVEI und des Fraunhofer IZM, beteiligten sich mit Beiträgen an der SMTconnect goes digital.
Für die Leiterplatten- und die EMS-Branche hielt die Veranstaltung Themen-Specials bereit, in denen unter anderem auch Bezug zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie genommen wurde. Ergänzend zum Hauptprogramm präsentierten Aussteller ihre Produktneuheiten und Dienstleistungskompetenzen in inhaltlich vielfältigen Round Tables.
Besprochen wurden aktuelle Branchenprobleme bis zu einzelne Hersteller und Prozessen. Anschließend diskutierte das Fraunhofer IZM aktuelle Themen Richtung Nachhaltigkeit.

Videoaufzeichnungen ab Mitte August verfügbar

Die Aufzeichnungen der Vorträge und Diskussionen stehen ab Mitte August auf smtconnect.com kostenlos zur Verfügung.
Die nächste SMTconnect findet vom 04. – 06.05.2021 wieder als Präsenzveranstaltung in Nürnberg statt.


SPS findet statt
Die Bayerische Staatsregierung hat das Schutz- und Hygienekonzept für Messen in Bayern verabschiedet und die SPS 2020 wird vom 24. – 26.11.2020 in Nürnberg stattfinden. Zahlreiche Aussteller haben ihre Teilnahme bestätigt.
Zusätzlich zur Präsenzveranstaltung wird die SPS 2020 auch digital Anwendern, die noch nicht reisen oder nur einen Tag vor Ort sein können, die Möglichkeit einer Teilnahme anbieten. Neben digitalen Produktpräsentationen beinhaltet dies auch die Erreichbarkeit von Ansprechpartnern. Das ermöglicht einen schnellen und umfangreichen Austausch zwischen Ausstellern und Fachbesuchern in der digitalen Umgebung. Das virtuelle Matchmaking bietet zudem vielseitige Möglichkeiten einer Suchfunktion und der Kommunikation mit den Ausstellern. Ebenso enthalten sind die Live- und On-Demand-Übertragung zahlreicher Programmpunkte aus dem Rahmenprogramm.
Auf der Veranstaltungswebsite sps-messe.de veröffentlicht der Veranstalter regelmäßig Updates rund um die Messe und zu Corona-Maßnahmen vor Ort. Interessierte können sich dort auch umfassend über einen Besuch der Veranstaltung informieren.


Smart Power GmbH erhält Auszeichnung: „Innovativ durch Forschung“
München / Feldkirchen, Mai 2020:
Der „Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft“ zeichnete im April 2020 die Smart Power GmbH mit dem Siegel „Innovativ durch Forschung“ aus. Im Auftrag des BMBF verleiht der Verband das Siegel regelmäßig an kreative, Forschung treibende Unternehmen.
Planung, Bau und Betrieb von Großspeicherprojekten im MW-Maßstab, darauf hat sich die Smart Power GmbH spezialisiert. Obwohl sie erst 2014 gegründet wurde, kann sie auf zahlreiche große Referenzprojekte in diesem Bereich zurückblicken. Wer sich in Deutschland für Großspeicher interessiert, wird auf den Namen Smart Power stoßen und findet damit einen kompetenten Partner für die Hardware und Realisierung, und für die interessanten Geschäftsmodelle, die solche Speicher zu einer rentablen Investition machen können.
Parallel zur Entwicklung großer Projekte verfolgt das Team weiterhin Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit mehreren Hochschulen, insbesondere der Technischen Universität München.  Etwas untypisch für die meist elektrotechnisch geprägten Themen ist der hohe Frauenanteil im Smart-Power Team gerade bei den Forschungsvorhaben. So kümmern sich Johanna Jungbauer und Nina Hanselmann primär um diese Projekte und haben damit sicherlich auch den größten Anteil an der aktuell verliehenen Auszeichnung. Georg Gallmetzer, seit einigen Monaten als neuer Vertriebsleiter bei Smart Power, steht voll hinter dieser Strategie: „Speziell im Bereich der Erneuerbaren Energien wird den Unternehmen oft vorgeworfen, dass die FuE-Quote im Vergleich zu anderen Branchen zu gering sei. Denn gerade da wo es um die Etablierung neuer Technologien geht, werden sich solche Anstrengungen auch wirtschaftlich auszahlen.“
Für das Smart-Power-Team ist das Siegel die Bestätigung, die Forschungsprojekte weiter voranzutreiben und an der Herausforderung „Energiewende“ mitzubauen.